UMTS Flatrate Vergleich
Jeder Mobilfunkanbieter in Deutschland hat mittlerweile mehrere UMTS Flatrate Tarife im Angebot. Für den Kunden wird es immer schwerer, bei diesen vielen Tarifen den Überblick zu behalten. Wer sich für einen UMTS Tarif oder eine UMTS Flatrate interessiert, sollte vorab im Internet einen UMTS Flatrate Vergleich absolvieren. Dieser Vergleich offenbart in einer übersichtlichen Form alle möglichen UMTS Flatrate Tarifen. Anhand dieser Übersicht kann der Kunde schnell die Vorteile und Nachteile des jeweiligen Tarifes erfahren. Wer sich bereits mit dem Thema mobiles Internet vertraut gemacht hat, wird bereits gemerkt haben dass nicht alle Anbieter das schnelle UMTS mit HSDPA anbieten. HSDPA ist eine Erweiterung für das UMTS Netz und erlaubt Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s im Download. In einigen Großstädten wird bereits eine Geschwindigkeit von bis zu 14,4 Mbit/s erreicht. In einen UMTS Flatrate Vergleich wird schnell deutlich, dass E-Plus und somit auch BASE noch nicht über den Datenturbo HSDPA verfügen. Des Weiteren verfügt BASE auch noch nicht über den Upload-Turbo HSUPA. HSUPA ist dafür zuständig, dass auch Unterwegs im Upload hohe Geschwindigkeiten erreicht werden können. Bis zu 1,45 Mbit/s können im Upload mit HSUPA erreicht werden. Doch ein Nachfolger für UMTS steht bereits in den Startlöchern. Die Rede ist von LTE. Mit LTE sollen in naher Zukunft Geschwindigkeiten von bis zu 170 Mbit/s möglich sein.
UMTS
UMTS ist der Mobilfunkstandard der dritten Generation, auch 3G genannt. UMTS ist somit der Nachfolger vom legendären GSM Netz. Mit dem GSM Netz gehen einige Nutzer immer noch online. Allerdings ist die Geschwindigkeit dafür nicht zeitgemäß. Mit einer GSM Verbindung kann eine Maximalgeschwindigkeit in Höhe von 56 Kbit/s erreicht werden. Diese Geschwindigkeit ist vergleichbar mit einem alten 56k V90 Modem. Wer sich an diese Zeiten zurück erinnert, wird schnell merken das mit einer GSM Verbindung aktuelle und auch aufwendige Webseiten wie stern.de oder welt.de nicht mehr in akzeptabler Geschwindigkeit geladen werden können. Eine Erweiterung bzw. ein neues Netz musste her. Um die Jahrtausendwende herum, ersteigerten die Mobilfunkanbieter die UMTS Lizenzen. Die Versteigerung erregte großes Aufsehen, das teilweise mehrere Millionen für die Lizenzen ausgegeben wurden. Doch die Investition hat sich für die Mobilfunkanbieter gelohnt. Mittlerweile decken sie mit dem UMTS Netz fast 99 % in Deutschland ab. Somit ist eine flächendeckende Nutzung des mobilen Internet zu fast 100% geschaffen. Mit einer UMTS Verbindung können maximale Geschwindigkeiten in Höhe von 384 Kbit/s erreicht werden. Diese Geschwindigkeit ist ausreichend, um auch Unterwegs mobil im Internet surfen zu können. Dank diverser Erweiterungen kann die Geschwindigkeit bis auf 7,2 Mbit/s gesteigert werden. Besitzt der Nutzer dann noch eine UMTS Flatrate, kann das mobile Surfvergnügen beginnen.